MarderschÀden vorbeugen

Als sogenannter Kulturfolger hat sich der Marder nicht von unseren technischen Errungenschaften vertreiben lassen. Er hat sich angepasst und nutzt auch Dinge, die nicht seiner natĂŒrlichen Umgebung entspringen. Unter anderem unsere Kraftfahrzeuge.

Deren MobilitÀt hat zur Folge, dass sie in verschiedenen Marderrevieren abgestellt werden.

Haftet einem Fahrzeug der Geruch eines anderen Marders an, wird es als Nest eines Eindringlings wahrgenommen und möglichst unbewohnbar gemacht. Die Folge ist der Verbiss an den Teilen des Wagens, die den Attacken des Marders nicht standhalten konnten.

Marderspuren auf der Karosserie sollten immer abgewaschen werden. Dadurch werden auch Geruchsspuren beseitigt. So kann der Laie schon erste Maßnahmen ergreifen sein Fahrzeug zu schĂŒtzen.

Wie sieht es jedoch unter der Motorhaube aus. Eine unsachgemĂ€ĂŸe WĂ€sche des Motorraums birgt ein hohes Risiko mehr Schaden anzurichten, als Schutz zu erwirken.

Verschiedene Hilfsmittel bieten hier die Möglichkeit diesen Bereich des Wagens fĂŒr Marder unattraktiv zu machen. Duftstoffe, akustische und visuelle Signale, sowie elektrische Abwehrmethoden lassen sich zu diesem Zweck einsetzen.

Manche der gefÀhrdeten Teile lassen sich auch durch wiederstandsfÀhigere Ausfertigungen ersetzen wodurch ein passiver Schutz erreicht wird.

Weitere Informationen bietet zum Beispiel dieser Werbefilm.